Herzlich Willkommen

Wir begrüßen Sie auf den Seiten der orthopädisch- unfallchirurgischen Gemeinschaftspraxis von Dr. Tomas Votruba, Dr. Susanne Noe und Dr. Matthias Leiner.
Wir freuen uns, Sie in unseren neuen Räumlichkeiten im LIVUS Ärztehaus am Berliner Ring 151 in Bensheim begrüßen zu dürfen.
Ab dem 2.12. befindet sich unsere Praxis im LIVUS Ärztehaus, Berliner Ring 151 in Bensheim.

Praxisräumlichkeiten

Unser Ärzteteam

Dr. med. Tomas Votruba
Dr. med. Susanne Noe
Dr. med. Matthias Leiner

Unser Praxisteam

Unser Team besteht aus 7 medizinische Fachangestellten, 2 Auszubildenden,
2 Telefonistinnen und 1 OP Assistentin

Leistungskatalog

Als orthopädisch- unfallchirurgische Praxis decken wir das gesamte Spektrum der orthopädischen Krankheitsbilder, Sportverletzungen, inklusive operativer Eingriffe und die Behandlung von Arbeits- und Schulunfällen ab.

Leistungsspektrum

Ambulante und belegärztliche Operationen
Fußchirurgie

Zu den häufigsten schmerzhaften Erkrankungen des Fußes gehört eine Fehlstellung der Zehen. Beim sogenannten Hallux valgus weicht die Großzehe nach außen ab, also zur Kleinzehe hin, sodass an der Innenseite des Fußes ein Ballen entsteht. Dieser Ballen kann nicht nur Schmerzen verursachen, sondern auch Ihre Lebensqualität und Ihr körperliches Wohlbefinden enorm einschränken. Oftmals entwickeln Betroffene Scham, offene Schuhe zu tragen oder barfuß zu laufen.

Mithilfe der Vorfußchirurgie können wir Ihre Beschwerden mindern und die Fußform korrigieren. Auch andere leichte bis schwerwiegende Schäden an der Gewölbestruktur des Vorfußes behandeln wir je nach Befund mit gezielten Übungen, Physiotherapie, orthopädischen Hilfsmitteln oder operativen Eingriffen. Die Korrektur der Fußfehlstellung ermöglicht es uns, eine Fehlbelastung des Fußes zu therapieren oder ihr vorzubeugen und somit sowohl Schmerzen als auch einen späteren irreversiblen Verschleiß zu verhindern.

Da die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Fußbeschwerden zahlreich sind, möchten wir Ihnen eine Übersicht der häufigsten Krankheitsbilder zeigen, die in der Praxis behandelt werden.
  • Fehlstellung der Großzehe 
  • Fersenschmerz im Fußsohlenbereich
  • Verschleiß des Großzehengrundgelenks (Arthrose)
  • Verdickter Kleinzehenballen (Schneiderballen)
  • Hammerzehe – Klauenzehe – Krallenzehe
  • Mittelfußschmerz (Metatarsalgie)
  • Krankhafte Fußsohlenbeschwielung
  • Morton-Neuralgie (Reizung der Sehnenplatte der Fußsohle)
  • Knochenbrüche am Fuß (Frakturen)
  • Bandverletzungen am Fuß
  • Fersenschmerz an der Achillessehne
  • Überlastungen der Achillessehne

Die operativen Eingriffe erfolgen in der Regel ambulant in einem ambulanten OP-Zentrum. In der Regel können sie nach 3 Stunden aus dem ambulanten Op-Zentrum durch eine Begleitperson abgeholt werden. Im Rahmen der Narkose erhalten sie einen Fußblock mit lokalen Betäubungsmitteln, so daß sie schmerzfrei aus der Narkose erwachen. Im Aufwachraum werden sie an UA-Gehstützen mobilisiert und dürfen den operierten Fuß mittels Vorfußentlastungsschuh teil belasten. Nach 14 Tagen dürfen sie ohne UA-Gehstützen mit Vorfußentlastungsschuh den operierten Fuß voll belasten.
Nach 6 Wochen erfolgt eine Röntgenkontrolle des Fußes und danach dürfen sie in einem stabilen Straßenschuh den Fuß voll belasten.
Digitales Röntgen
Modernes Röntgenverfahren, bei welchem Aufnahmen des Bewegungsapparates angefertigt werden. Die gewonnenen Daten werden direkt verarbeitet und das gewonnen Bild erscheint sofort auf dem Computerbildschirm. Vorteile im Vergleich zum konventionellen Röntgen sind eine deutlich geringere Strahlenbelastung, eine problemlose Nachbearbeitung, sodass weniger Aufnahmen wiederholt werden müssen, digitale Bildbearbeitung und Detailvergrößerungsmöglichkeit direkt am Bildschirm mit einer daraus resultierenden verbesserten diagnostischen Sicherheit sowie die Möglichkeit sofort Bildausdrucke oder Bildkopien auf CD herzustellen.
Sonographie
Sonographie des Bewegungsapparates
Eine Sonographie ist eine Ultraschalluntersuchung. Der diagnostische Ultraschall ist ein bildgebendes Verfahren zur Untersuchung von Gelenken, Sehnen, Bändern und Muskeln, welches sich seit vielen Jahren in der orthopädischen Diagnostik etabliert hat. Mit der Sonographie können insbesondere Weichteilgewebe dargestellt werden. Des Weiteren sind auch dynamische Untersuchungen möglich, d.h. eine Untersuchung der Gelenke kann auch in Bewegung erfolgen. Die verwendeten Schallwellen sind für den menschlichen Körper vollkommen unschädlich.

Sonographie der Säuglingshüfte
Hüftreifungsstörungen bei Säuglingen sind seit über 100 Jahren bekannt. Im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung bei Säuglingen wird in der 4. – 6. Lebenswochen ein Hüftscreening mittels Untersuchung und Ultraschall durchgeführt. Dies dient vorrangig der Erkennung einer vorliegenden Hüftdysplasie oder einer Hüftluxation. Des Weiteren wird der Ultraschall zur Kontrolle einer eingeleiteten Therapie bei Hüftgelenkserkrankungen von Säuglingen eingesetzt.
DXA Knochendichtemessung
DXA steht für Dual Energy X-Ray Absorptiometry (Dual-Röntgen-Absorptiometrie) und ist ein Verfahren zur Bestimmung des Kalksalzgehaltes des Körpers und der aktuelle Goldstandard, um die Knochendichte zu quantifizieren. Gemessen wird der Knochenmineralgehalt (bone mineral content, BMC) in Gramm bzw. die Knochenmineraldichte (bone mineral density, BMD) in Gramm pro cm² oder Gramm pro cm³.
Die Knochendichtemessung ist eine der Grundlagen der individuellen und leitliniengerechten Osteoporosetherapie , entdeckt eine Osteopenie bzw. Osteoporose noch vor dem Auftreten von Brüchen, lässt eine Risikoabschätzung für das individuelle spätere Osteoporoserisiko zu und eignet sich zur Verlaufskontrolle der Osteoporose.
Pedographie
Digitale Darstellung der Druckbelastung des Fußes während des Stands und beim Gehen. Die Druckbelastung und Druckverteilung im Bereich des Fußes wird im Stand und beim Gehen erfasst und visuell dargestellt. Schmerzauslösende Überlastungsbezirke und Störungen des Bewegungsablaufes können so erkannt und in die Therapieplanung miteinbezogen werden.
Akupunktur
Die Wirkungsweise der Akupunktur ist noch nicht vollständig wissenschaftlich geklärt. Vermutlich kommt es zur Ausschüttung von schmerzlindernden und stimmungsaufhellenden Substanzen. Auch antiallergische und abschwellende Botenstoffe werden diskutiert.
Demgegenüber steht das traditionelle, chinesische Verständnis, wonach der gesamte Organismus von einem dichten Netzwerk von Kanälen (Meridianen) durchzogen ist, durch das die Lebensenergie Qi fließt. Diese lebenserhaltenden Kräfte sind im Körper gleichzeitig, jedoch auch als Gegenpole Yin und Yang wirksam. Ihr völliges Gleichgewicht im Organismus stellt den idealen Gesundheitszustand dar. Ein Ungleichgewicht  führt zu körperlichen und seelischen Symptomen und auf Dauer zu Krankheit. Durch die Reizung bestimmter Punkte auf diesen Meridianen kann der Energiefluss reguliert werden. Dadurch werden Störungen im Körperinneren beseitigt oder gelindert
Anwendungsgebiete : Akute und chronische Schmerzen
Kopfschmerzen und Migräne, Wirbelsäulenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Schmerzen an Sehnen- und Bändern (Tennisellbogen, Fersensporn etc.),Nachbehandlung von Hüft-, Knie- und Bandscheibenoperationen (Förderung der Wundheilung, abschwellende, schmerzlindernde Wirkung), Arthroseschmerz, Fibromyalgie, Neuralgien,Karpaltunnel-Syndrom, ,Tinnitus
Arthrose- und Knorpelschutztherapie
Arthrose ist die typische Abnutzungs- und Verschleißerscheinung der Gelenke und eine natürliche Folge unseres Alterungsprozesses, aber auch bei jüngeren Personen kann eine Arthrose auftreten.
In einem gesunden Gelenk wird von der Gelenkschleimhaut ( Synovia) Gelenkflüssigkeit produziert. Diese wirkt wie ein Gleitmittel, schmierend, dient der Knorpelernährung und Erhält die Elastizität des Knorpels. Ein Bestandteil dieser Gelenkschmiere ist die sog. Hyaluronsäure. Ist sie in zu geringen Mengen vorhanden oder fehlt sie ganz, kommt es zu einer Zunahme der mechanischen Gelenkbelastung und zu einer Überlastung des Knorpels. Es treten Schmerzen, Entzündungen und Bewegungseinschränkungen auf. Es kommt zu einer Arthrose. . 
Durch Injektion von Hyaluronsäure in den Gelenkspalt wird das Gelenk wieder mit ausreichend Hyaluronsäure versorgt. Somit kann sich der natürliche Stoffwechsel des Knorpels normalisieren, Schmerzen und Funktionsstörungen bessern sich.
Zur Behandlung der Arthrose in großen Gelenken hat sich in den letzten Jahren die Behandlung mit Hyaluronsäure an Stelle von Kortison als echte Alternative erwiesen
Osteoporosetherapie
Die leitliniengerechte Therapie der Osteoporose basiert auf der Abschätzung des individuellen Osteoporoserisikos und der daraus resultierenden individuellen Therapie. Dabei wirken verschiedene Bausteinen (Ernährung, Bewegung, Medikamente, Schmerztherapie und Sturzprophylaxe) zusammen. Bei der Osteoporose ist die Struktur und die Stabilität des Skeletts ist individuell unterschiedlich geschädigt und die Behandlung muss langfristig und kontrolliert erfolgen. Wir beraten Sie diesbezüglich nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft und den gültigen Leitlinien des Dachverbandes Osteologie e.V. (DVO).
Stoßwellentherapie
Stoßwellen sind energiereiche Schall- und Druckwellen, die mittels eines Handgriffes auf die Körperoberfläche appliziert werden. Diese Schallimpulse dringen in das Gewebe ein und aktivieren die Freisetzung von heilungs- und durchblutungsfördernden Botenstoffen. Die im Körper ablaufenden Selbstheilungsprozesse werden beschleunigt und der lokale Stoffwechsel aktiviert. Dadurch regeneriert sich geschädigtes Gewebe schneller und heilt besser aus.
Anwendungsgebiete:
plantare Fasciitis, Fersensporn, Tennisellbogen, Kalkschulter, Patellaspitzensyndrom,
Bursitis trochanterica, Trochantertendinopathie
Rotatorenmanschettensyndrom,
Golferarm,
Adduktoren Syndrom, Pes anserinus Syndrom, Peronealsehnen Syndrom, Schienbeinkantensyndrom,
verzögerte und nicht heilende Knochenbrüche (Pseudoarthrosen),Ermüdungsbrüche, Stressfrakturen,
myofasciales Syndrom, Muskelverletzungen ohne Kontinuitätsunterbrechung
Magnetfeldtherapie
Magnetische Impulse dringen in Körpergewebe ein und stimulieren die Regeneration von Knorpel- und Knochengewebe.
Anwendungsgebiete: unterstützende Behandlung bei Arthrose, Entzündungen, Schmerzen, Verbesserung von Knochenheilung und oder Knorpelheilung
Neuraltherapie
Behandlung von Schmerzen und funktionellen Störungen des Bewegungsapparates mittels Infiltration eines Lokalanästhetikums. Dadurch wird die pathologische Belastung unterbrochen und dem Körper die Möglichkeit für die physiologische Autoregulation gegeben. Durch wiederholte Anwendungen kann die Löschung der krankhaften und schmerzauslösenden Reflexe erreicht werden.
Chirotherapie
Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparats (Gelenke, Muskeln und Nerven) mittels spezieller Handgriffe. Dadurch wird versucht das normale Zusammenspiel von Gelenken und Muskulatur wieder herzustellen, Schmerzen zu lindern und bestenfalls zu beseitigen.
Kinesiotaping
Spezielles elastisches Tape wird unter Berücksichtigung des gewünschten Effektes (Detonisierung oder Tonisierung) auf die schmerzhafte Köperregion geklebt. Durch Bewegung dehnt sich das Tape und zieht sich wieder zusammen. Daraus resultieren mögliche positive Veränderungen der Muskelaktivität und Muskelspannung, Aktivierung des körpereigenen analgetischen Systems mit einer daraus resultierenden Schmerzreduktion, Entlastung von geschädigtem Gewebe und Verbesserung der Flüssigkeitszirkulation. Bisher gibt es keine wissenschaftlichen Belege für die tatsächlichen Wirkmechanismen, die dem kinesiologischen Taping zugrunde liegen. Die beschriebenen Wirkungen und damit auch Indikationsgebiete beruhen bisher auf Erfahrungsberichten.

Unfälle / Akutversorgung / Notfälle

Behandlung von Arbeits- und Schulunfällen
Ein Durchgangsarzt – kurz: D-Arzt – ist ein Facharzt für Chirurgie mit Schwerpunkt Unfallchirurgie oder ein Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Zusatzbezeichnung „Spezielle Unfallchirurgie“, der von den Landesverbänden der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) eine besondere Zulassung erhalten hat. Er ist für die Durchführung der Behandlung nach Arbeitsunfällen und Wegeunfällen zuständig. Als Arbeitsunfälle gelten beispielsweise auch Schulunfälle und Unfälle von Helfern im Straßenverkehr. Zusätzlich sind die privaten Pflegepersonen im Rahmen der Pflege nach dem Pflegeversicherungsgesetz unabhängig vom Alter gesetzlich unfallversichert. Grundsätzlich ist jeder Arbeitnehmer gesetzlich unfallversichert. Selbständige können freiwilliges Mitglied einer Berufsgenossenschaft werden; auch dann sind die D-Ärzte zuständig.

Das Durchgangsarztverfahren (D-Arzt-Verfahren) regelt die Behandlung und Abrechnung eines Arbeitsunfalls (hierzu zählen auch Unfälle auf dem Weg von der oder zur Arbeit) in Deutschland. Es kommt also nur in den Fällen zur Anwendung, in denen eine gesetzliche Unfallversicherung (gewerbliche Berufsgenossenschaft, landwirtschaftliche BG, gesetzliche Unfallkasse) die Kosten für die Behandlung übernimmt.

In Deutschland gibt es ca. 3500 zugelassene Durchgangsärzte, jährlich werden etwa drei Millionen Versicherte im Durchgangsarztverfahren behandelt.

Verfahren
Bei einem Arbeitsunfall und bei einer Wiedererkrankung aufgrund eines Arbeitsunfalls ist die freie Arztwahl eingeschränkt: Die verletzte Person muss im Normalfall einem Durchgangsarzt vorgestellt werden. Hierüber soll der Arbeitgeber seine Beschäftigten informieren. Wenn ein Verletzter zuerst seinen Hausarzt aufsucht, dann muss dieser den Patienten an einen D-Arzt überweisen. Da bei einem Arbeitsunfall nicht die Krankenkasse, sondern die gesetzliche Unfallversicherung Kostenträger ist, ist für den Besuch beim D-Arzt kein Krankenschein bzw. keine Chipkarte erforderlich. Verordnete Medikamente sowie Heil- und Hilfsmittel sind zuzahlungsfrei. Diese Regelung gilt auch für Privatpatienten. Ausnahmen von der D-Arzt-Behandlung sind u. a.:
  • Bei kleinen Unfällen: Wenn die Arbeitsunfähigkeit nicht über den Unfalltag hinaus besteht und die Behandlung nicht länger als eine Woche dauert, kann ein Allgemeinmediziner die Behandlung (auf Kosten der BG) ohne Überweisung an einen D-Arzt durchführen.
  • Verletzte mit isolierten Augen- oder Hals-Nasen-Ohren-Verletzungen sollen sofort einem Augen- bzw. HNO-Arzt vorgestellt werden. Diese gelten automatisch als Durchgangsärzte. Analoges gilt auch für Zahnärzte.
  • Bei sehr schweren Verletzungen (z. B. offener Schädel, Gelenkbruch) muss nicht erst ein D-Arzt aufgesucht werden. Vielmehr soll der Verletzte direkt in eine Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik oder in ein entsprechendes Krankenhaus eingeliefert werden. Dort sind meist auch Durchgangsärzte tätig. In der Regel gilt jede Unfallambulanz als Durchgangsarzt, wenn der Leitende Arzt die Zulassung als D-Arzt hat.

Aufgaben des D-Arztes
Der D-Arzt hat unter anderem folgende Aufgaben:
  • Feststellung der medizinischen Diagnose und Ermittlung des Sachverhaltes (z. B. ob es sich überhaupt um einen Arbeitsunfall handelt)
  • fachärztliche Erstversorgung
  • Erstellung des Durchgangsarztberichtes für den Unfallversicherungsträger
  • falls nötig Hinzuziehen von anderen Fachärzten
Der D-Arzt legt weiterhin fest, welcher Arzt die weitere Behandlung durchführen soll. Er selbst soll nämlich nur in rund 20 % der Fälle die Behandlung übernehmen. Die meisten Patienten verbleiben in der Behandlung eines Facharztes für Allgemeinmedizin. Der D-Arzt hat allerdings die Möglichkeit, sogenannte Nachschauen durchzuführen. So muss der Patient u. a. zum Abschluss der Behandlung noch einmal zum Durchgangsarzt, da dieser das gesamte Heilverfahren steuert. Außerdem darf nur der Durchgangsarzt Heilmittel (z. B. Massagen) und Hilfsmittel (z. B. Prothesen) verordnen. Dieses Vorgehen nennt man berufsgenossenschaftliches Verfahren (kurz BG-liches Verfahren). Der Durchgangsarzt ist nur für Arbeitsunfälle, nicht jedoch für Berufskrankheiten zuständig. Für private Unfälle sind die Krankenversicherung und die private Unfallversicherung zuständig.

Notfälle

Bei Unfällen, Notfällen mit akutem Handlungsbedarf und akuten Beschwerden bemühen wir uns Sie schnellstmöglich in unserer Sprechstunde einzuplanen. Wir bitten sie uns telefonisch vorher zu informieren, damit wir Sie zeitnah einplanen können und sich die Wartezeit in der Praxis für Sie verkürzt.

Notdienste

Außerhalb unserer Sprechzeiten ist unter der Rufnummer 116 117 der Ärztliche Bereitschaftsdienst zu erreichen:
Mo., Di., Do.: 19 - 7 Uhr
Mi. und Fr.: 14 - 7 Uhr
Sa. und So. durchgehend von 7 Uhr – Mo. 7 Uhr

Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist der Rettungsdienst unter der Rufnummer 112 zu erreichen

Rezeptbestellungen

Gerne können Sie für Rezepte und Verordnungen telefonisch anfragen.
Ihre Anfrage wird in der Regel spätestens im Laufe des nächsten Arbeitstages von uns beantwortet.

Kontakt

Kontakt

LIVUS Ärztehaus
EG
Berliner Ring 151
64625 Bensheim

Tel: 06251 61580
Fax: 0625167626
Privathotline: 015204709380
orthopaeden@livus-bensheim.de

Öffnungszeiten

Montag – Freitag 8 Uhr – 18 Uhr

Termine nur nach Vereinbarung

Sprechzeiten und Termine

Sprechzeiten
Montag – Freitag 8 – 18 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung

Möglichkeiten der Terminvereinbarung
Telefon: 06251 61580
Privathotline: 0152 04709380
email: orthopaeden@livus-bensheim.de

Hinweise zur Terminvereinbarung
Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit in die Sprechstunde:
  • Ihre Versicherungskarte
  • Ihre Röntgen- und MRT Bilder mit den entsprechenden schriftlichen Befunden falls die Untersuchung nicht von uns veranlasst wurde
  • aktuelle, das Krankheitsbild betreffende Arztbriefe und Entlassungspapiere aus dem Krankenhaus

Vereinbaren Sie einen festen Termin, den wir in der Regel einhalten können.

Bitte bedenken Sie, dass Notfälle auch einen solchen Termin verzögern können.

Haben Sie keinen festen Termin, also nur eine Zeitabsprache, bringen Sie bitte Zeit mit, denn auch wir wollen uns Zeit für Sie nehmen.

Wenn Sie verhindert sind, sagen Sie den Termin bitte frühzeitig ab.

Kontaktformular


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Anfahrt

Parken

kostenfreie Parkplätze am LIVUS Ärztehaus
ausgewiesene Behindertenparkplätze

Zugang

Unserer Praxis liegt im EG und ist barrierefrei.
Direkte Zugangsmöglichkeit über einen Seiteneingang direkt von ausgewiesenen Behindertenparkplätzen für Berechtigte.

Anreise

Mit dem Auto von Süden:
Von der Autobahn A5 die Ausfahrt 30 „Bensheim“ nehmen. Von dort auf der B47 in Richtung Bensheim / Lindenfels fahren, den linken Fahrstreifen benutzen, um nach ca. 300 m links auf den Berliner Ring abzubiegen, dann immer geradeaus. Nach 3 km liegt das LIVUS Ärztehaus auf der rechten Seite. Parkplätze befinden sich auf dem Grundstück.

Mit dem Auto von Norden:
Von der Autobahn A5 die Ausfahrt 29 „Zwingenberg“ nehmen, von dort Richtung Zwingenberg / Bensheim-Auerbach fahren. Auf der K67 fahren, diese wird nach 1 km zum Berliner Ring. Das LIVUS Ärztehaus befindet sich nach 2 km auf der linken Seite. Kostenfreie Parkplätze befinden sich sich auf dem Grundstück.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Vom Bahnhof Bensheim aus gibt es zwei Möglichkeiten:
Mit dem Ruftaxi: Linie 6970 Bensheim Bahnhof-Auerbach Wohn- und Gewerbepark - Bensheim Bahnhof bei Taxi Martin unter 06251-77777 (telefonisch 30 Minuten vor der gewünschten Abfahrtszeit). Das Taxi fährt halbstündig hin und zurück. Die Haltestelle ist direkt vor dem Haupteingang.
Mit dem Bus: Buslinie 671 Bensheim Bahnhof-Auerbach (2x pro Stunde).
Vom Bahnhof Bensheim-Auerbach gehen Sie zu Fuß (barrierefrei) durch die Unterführung Richtung Lahnstraße und überqueren diese. Dort befindet sich der Zugang zum Grundstück (Entfernung circa 200 Meter).